Zur Unternehmensseite

Willkommen bei uns In St. Hannah Distelhausen

Leben in St. Hannah

In Distelhausen lebt man in einem traditionsreichen Stadtteil von Tauberbischofsheim. Hier kennt jeder jeden. Das gilt auch für die Bewohner/-innen in unserem Seniorenzentrum. Vielleicht wollen auch Sie in vertrauter Umgebung alt werden? Nutzen Sie unsere Pflegeangebote oder das Betreute Wohnen.

Sorglos betreut wohnen

Selbstbestimmt in den eigenen vier Wänden leben,
zugleich aber jederzeit Unterstützung auf Abruf bekommen - das ist das Konzept im Betreuten Wohnen. Verbinden Sie Privatsphäre und Eigenständigkeit gern mit den Vorteilen unserer zubuchbaren Leistungen.

Pflege mit Herz und Zeit

Unser Motto lautet: Wir leben Normalität. Unsere
Senioren/-innen führen selbstbestimmt ein eigenständiges Leben - egal ob Kurzzeitpflege oder dauerhafter Aufenthalt. Dort, wo es gewünscht und gebraucht wird, finden sie Unterstützung und Förderung durch unsere Mitarbeitenden.

Unsere Philosophie

Jeder Mensch ist einmalig in seiner Welt. Sein Verhalten hat unterschiedliche Ursachen und wird durch seine Umgebung mitbestimmt. Jeder Mensch hat das Recht, anders zu sein. Wir achten dies in St. Hannah. Und wir haben die Pflicht, jeden Menschen individuell zu verstehen und ihm zu helfen.

Aktuelle Besuchsregelung

Wir freuen uns, dass die Corona-Zahlen aktuell so niedrig sind und in unserem Seniorenzentrum wieder mehr Besuche möglich sind. Zum Schutz der Bewohner*innen und Mitarbeitenden vor einer Infektion mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 gelten weiterhin folgende Hygienemaßnahmen und Sicherheitsvorkehrungen:

  • Bei Erkältungssymptomen (Fieber, Husten, Geschmacksveränderungen ...) besteht ein generelles Besuchsverbot!
  • Jeder Besucher muss beim Betreten des Hauses eine Selbstauskunft ausfüllen.
  • Beim Betreten und Verlassen der Einrichtung müssen die Hände desinfiziert werden.
  • Jede*r Besucher*in ab 6 Jahren muss einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz oder eine FFP2-Maske tragen. Nur im Bewohnerzimmer darf die Maske abgenommen werden.
  • Besuche finden grundsätzlich im Zimmer des Bewohners / der Bewohnerin oder auf dem Außengelände statt.
  • Es gilt die 3G-Regel: Besucher*innen müssen entweder vollständig geimpft, genesen
    oder negativ getestet sein. Das Testergebnis darf nicht älter als 24 Stunden
    (Antigentest) sein.
  • Wir bieten ANGEHÖRIGEN (!) gern täglich Schnelltests in folgenden Zeitfenstern an: 10:30 - 11:30 Uhr, 14:00 - 15:00 Uhr und 16:30 - 18:00 Uhr

Wir danken für Ihr Verständnis.

Wir geben Ihnen gerne Auskunft über Ihren Angehörigen bzw. Ihre Angehörige und haben hierfür ein Infotelefon eingerichtet. Dieses ist täglich in der Zeit von 10 bis 11 Uhr und von 16 bis 17 Uhr besetzt. Die Telefonnummer des Angehörigentelefons ist
09341 84556-10.

AHA! Corona-Update

Corona: Wichtiges zum Virus

Hier finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen.

Pflege und Betreuung

Weitergebildete Pflegende

Fachgerechte Pflege ganz individuell auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten - das bekommen Sie bei uns ins St. Hannah. Egal ob dauerhafte oder Kurzzeitpflege: wir bieten Ihnen
qualitativ hochwertige Unterstützung u. a. in den Bereichen Palliative Care, Wund- und Schmerzmanagement.

Betreuungskonzept "Demenz"

Die Zahl an Demenz erkrankter Menschen in unserer Gesellschaft steigt stetig. Unser Seniorenzentrum St. Hannah hat sich daher mit einem ganzheitlichen, innovativen Betreuungskonzept auf die besonderen Ansprüche solcher Bewohnerinnen und Bewohner eingestellt.

Pflege tut gut!

Vielleicht wollen auch Sie, wie die meisten Menschen, in vertrauter Umgebung alt werden. Leider kann aber nicht jeder in seinem Zuhause oder bei seiner Familie bleiben, wenn er krank oder pflegebedürftig wird. Deshalb haben wir für Sie das Seniorenzentrum St. Hannah als familiäres, persönliches Zuhause "vor Ort" gebaut. Wir bieten Ihnen maßgeschneiderte Pflege- und Betreuungsangebote mit hoher Fachkompetenz und liebevoller Zuwendung.

Wir sind für sie da!

Individuelle Bedürfnisse

 Wir verstehen Sie als Bewohner/-in individuell - mit all Ihren Wünschen und Bedürfnissen. Denn Sie haben sich uns anvertraut. Damit sehen wir uns als Teil Ihres Lebens. Wir respektieren Ihre Persönlichkeit, achten diese und betreuen, begleiten und pflegen Sie vertrauensvoll in der wohnlichen Atmosphäre im Seniorenzentrum St. Hannah.

Qualität, wie wir sie verstehen

Qualitätsmanagement ist integraler Bestandteil unserer Angebote in beiden Pflege-Wohngruppen. Im Fokus stehen die Ergebnisqualität (= ganzheitliche Betreuung sowie fachkompetente Pflege unserer Bewohner/-innen) und die Prozessqualität (= Zufriedenheit mit dem Ablauf der kompletten Versorgung). Die neuesten Erkenntnisse aus Medizin und Pflege beziehen wir für Sie dabei stets mit ein.

Ehrenamtlich engagiert

Das Ehrenamt hat in unseren Seniorenzentren eine lange Tradition. Ganzheitliche Zuwendung für ältere und dementiell erkrankte Menschen ist dabei das A und O. Unsere Ehrenamtlichen in St. Hannah verstehen sich durch zusätzliche unentgeltliche Angebote als Unterstützung und ergänzende Hilfe der Pflegenden.

Bewerber & Mitarbeitende

Stellenangebote

Wir suchen Sie! - Als Fachkraft in den Bereichen Pflege und Betreuung. Möchten Sie ein wichtiger Teil unserer Seniorenzentren werden? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung auf eine der  Stellenausschreibungen!

Fort- & Weiterbildung

Qualität und Fachlichkeit stehen bei der Betreuung unserer Bewohner/-innen stets an erster Stelle. Unser Anspruch: zeitgemäß und qualifiziert am Puls der Zeit plegen! Daher bieten wir fortlaufend gezielte Fort- und Weiterbildungen für Berufseinsteiger wie auch  erfahrene Mitarbeitende an.

ff

Werde Altenpflege-Profi

Altenpflege ist ein Berufszweig mit vielen Chancen und Möglichkeiten. Das Caritas-Bildungszentrum bietet derzeit etwa 150 Ausbildungsplätze inklusive Altenpflege und Integrative Pflegeausbildung (iPA). 

Informiere Dich über unser Altenpflege-Ausbildungsangebot.

Corona: Alles Wichtige zum Virus

Corona-Übersicht

Hier finden Sie alle Artikel zur Corona-Pandemie.

> zur Artikelübersicht

Corona-Mailing

Tragen Sie sich hier in den Verteiler der BBT-Gruppe für unser Corona-Mailing ein.

> zur Anmeldung

Aus unserem Blog

Dr. Johannes Luttke

Harte Arbeit für die Augen 

Corona hat dem digitalen Alltag einen Schub verpasst: Wo sich vor der Krise unsere Augen in Meetings vom Blick auf den Computer-Bildschirm entspannen konnten, sitzen wir jetzt in Videokonferenzen. Auch Kinder verbringen beim Home-Schooling und in ihrer Freizeit viel mehr Zeit vor dem Bildschirm. Welche Folgen das für die Augen haben kann, weiß Dr. Johannes Luttke, Chefarzt im Zentrum für Augenheilkunde am Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Trier. Er gibt Tipps wie wir unsere Augen schützen können.

Impfung

Impfen –Ja, Nein, Vielleicht?

Selten war ein Impfstoff in den Medien und der Bevölkerung so heiß diskutiert wie der Impfstoff gegen Covid-19. Impfen oder doch lieber nicht? Hat der ganze Trubel dann ein Ende? Diese Fragen stellen sich derzeit viele. Wir haben einige Fakten rund um die Covid-Impfung zusammengetragen.

 Arbeiten im Homeoffice (Foto: Canva)

„Jeder trägt Verantwortung“

Das Coronavirus mutiert weiter. Knapp zwei Drittel der Neuinfektionen gehen inzwischen auf die Delta-Variante zurück. Diese gilt als wesentlich ansteckender. Was das für die bevorstehende Ferien- und Reisezeit und die Herbstmonate bedeutet, erklärt Professor Dr. Dieter Schilling, Ärztlicher Direktor am Theresienkrankenhaus und Diako Mannheim.

Mittendrin

Wir sind für euch da!

Die Mitarbeitenden in den Einrichtungen der BBT-Gruppe erleben die Corona-Pandemie aus nächster Nähe und sind mittendrin im Geschehen. Hier erzählen sie, wie sie diese außergewöhnliche Zeit erleben und wie sich ihr Alltag verändert hat.  

Alles zu den neuen Impfstoffen

Seit wenigen Wochen wird in Deutschland mit dem Impfstoff von Pfizer und Biontech geimpft. Der zweite Impfstoff der Firma Moderna wurde jetzt ebenfalls in Europa zugelassen. Dr. Jochen Selbach, Chefarzt Medizinische Klinik 3 des Caritas-Krankenhauses Bad Mergentheim, beantwortet im Interview die wichtigsten Fragen rund um die Impfstoffe.

Sich und andere schützen 

Auch im Herbst und Winter gilt weiterhin die AHA-Regel: Abstand, Hygiene und Alltagsmaske. Ergänzt wird diese nun durch L für lüften. Denn je mehr wir uns in Räumen aufhalten, umso wichtiger wird es, diese regelmäßig zu lüften.

Leben! Das Magazin der BBT-Gruppe

Leben! bestellen

Leben! Das Magazin der BBT-Gruppe für Gesundheit und Soziales richtet sich an alle, denen ihre Gesundheit am Herzen liegt, die sich für neue Entwicklungen in der Medizin genauso interessieren wie für Geschichten, die das Leben schreibt. Leben! erscheint vierteljährlich. Sie können es kostenfrei abonnieren. Außerdem liegt das Magazin in den BBT-Einrichtungen sowie in Arztpraxen und Apotheken zum Mitnehmen aus.

Artikel finden

 
Sagen Sie uns die Meinung!

Sagen Sie uns die Meinung!

Machen Sie mit bei unserer Leserumfrage zum Magazin „Leben!“ und gewinnen Sie zwei Übernachtungen mit Frühstück im Tagungs- und Gästehaus der Barmherzigen Brüder Trier nahe der Trierer Innenstadt. Foto: istockphoto

Hier geht's zur Umfrage

Ruth Haupenthal

Balsam für Herz und Seele

Durch hohe Impfquoten und niedrige Infektionszahlen kehrt nach den Corona-Monaten wieder mehr Leben in die BBT-Seniorenzentren in Tauberfranken-Hohenlohe zurück. Es darf wieder gesungen, getanzt, in geselliger Runde gebastelt und Besuch empfangen werden, wenn es die aktuelle Lage erlaubt.

Arbeiten Hand in Hand: Der Pneumologe Dr. Christian Kaes und die Radiologin Dr. Inge Mühlenhoff.

Wenn das Atmen zum Problem wird

Im Lungenzentrum des Krankenhauses der Barmherzigen Brüder Trier geht man interstitielle Lungenerkrankungen (ILD) auf den Grund und tauscht sich hierzu in einem eigens etablierten ILD-Board mit Experten unterschiedlicher Abteilungen sowie niedergelassenen Ärzten aus. Für die Patienten erhöht das die Chance auf eine frühzeitigere Diagnose und zielführende Therapie.

Aufgrund starker Schmerzen im Rücken und im Unterbauch ließ sich Konrad Dittmann im Krankenhaus Tauberbischofsheim behandeln.

Schritt für Schritt zurück ins Leben

Ältere Patienten leiden oft unter mehreren Erkrankungen gleichzeitig, so auch der 80-jährige Konrad Dittmann, der sich nach Empfehlung seines Hausarztes im Krankenhaus Tauberbischofsheim behandeln ließ. Er erhielt dort eine speziell auf seine Bedürfnisse zugeschnittene sogenannte geriatrische Komplexbehandlung.

Klimaschutzmanager Jörg Bohlen ist begeistert von den Insektenhotels, die in der Gärtnerei des Brüderkrankenhauses unter Leitung von Elisabeth Scheuer entworfen und realisiert wurden.

Klimaschutz rund ums Krankenbett

Die Ziele sind ambitioniert, die Beteiligten motiviert: 250 Kliniken und Rehaeinrichtungen aus ganz Deutschland wollen binnen drei Jahren ihren CO2-Ausstoß um insgesamt 100.000 Tonnen reduzieren. Aus der Region beteiligt sich das Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Trier an dem Projekt, das vom Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) koordiniert und vom Bundesumweltministeriumgefördert wird.

Petra Reepen trainiert regelmäßig im Therapiezentrum. Ihre gewohnte Fitness hat sie noch nicht wiedererlangt

Langer Atem bei Long Covid

Petra Reepen hat sich Anfang des Jahres mit dem Coronavirus infiziert und leidet noch heute unter Symptomen wie Atembeschwerden und Erschöpfung. Wie sie sind viele Menschen von den Spätfolgen einer Covid-19-Infektion, auch Long Covid genannt, betroffen. Therapeuten und Logopäden des Therapiezentrums am Katholischen Klinikum Koblenz · Montabaur helfen ihnen mit ganz unterschiedlichen Therapieformen.

Diagnose ALS

Christliche Werte spürbar machen

Traditionell gehört zum Leitungsteam eines konfessionellen Krankenhauses ein Ordensmitglied. So war es früher auch im Gemeinschaftskrankenhaus. Jetzt blickt Christoph Bremekamp, der erste weltliche Krankenhausobere in den Bonner Kliniken St. Elisabeth, St. Petrus und St. Johannes, auf 20 Jahre in dieser Funktion zurück und ist voller Zukunftspläne.

Miriam Vogel, Oberärztin im St.-Marien-Hospital

"Es fühlt sich gut an"

Nach vielen beruflichen Stationen ist die Marsbergerin Miriam Vogel zurück in ihrer Heimat. Die Anästhesistin ist nun als Oberärztin im St.-Marien-Hospital tätig. Wenn sie mit ihrer Familie erst von Kassel nach Diemelstadt-Helmighausen gezogen ist, will sie auch als Notärztin durch den Hochsauerlandkreis fahren.

Herzkatheterlabor Mannheim

Herzensangelegenheit

Eine Herzkatheteruntersuchung erfolgt zur Diagnose und oft auch Therapie von Erkrankungen der Herzkranzgefäße, der Herzklappen und des Herzmuskels sowie bei Rhythmusstörungen. Um Patienten mit Herzerkrankungen schneller und effektiver helfen zu können, nahm das Theresienkrankenhaus Mannheim im Juni 2021 ein neues Herzkatheterlabor in Betrieb.

Die Narkose wird auf den Patienten genau abgestimmt. Ein Datenmanagementsystem erfasst automatisch alle Messwerte und stellt diese im Anästhesieprotokoll grafisch dar.

Vertrauensvoll in die OP

Rund 40 Operationen pro Tag in sechs medizinischen Abteilungen, neun Operationssäle, zwei Intensivstationen – OP-Koordinator Dr. Klaus-Peter Christians sorgt dafür, dass alles klappt und die Patienten des Gemeinschaftskrankenhauses rund um die OP gut versorgt sind.

Dani Lorenci

Schonender Eingriff

Die Diagnose war ein Schock, die Angst vor der Operation groß: Nach der Diagnose „Myasthenia gravis“ stand Dani Lorenci ein großer Eingriff mit vielen Risiken bevor. Empfohlen wurde ihr unter anderem, sich bei Spezialisten in Berlin operieren zu lassen. Doch dann hörte sie von einer speziellen Operationsmethode am Katholischen Klinikum Koblenz · Montabaur – und entschied sich für die Klinik für Thoraxchirurgie.

Diese Website verwendet Cookies.
Diese Webseite nutzt externe Komponenten, wie z.B. Karten, Videos oder Analysewerkzeuge, welche alle dazu genutzt werden können, Daten über Ihr Nutzungsverhalten zu sammeln. Personenbezogene Daten werden von uns nicht erhoben und bedürfen, wie z. B. bei der Nutzung von Kontaktformularen, Ihrer expliziten Zustimmung. Weitere Informationen zu den von uns verwendeten Diensten und zum Widerruf finden Sie in unseren Datenschutzbestimmungen. Ihre Einwilligung dazu ist freiwillig und für die Nutzung der Webseite nicht notwendig.